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Kratzbretter/ Kratzbrett – Kaufberatung, Tipps und Tricks

Wenn eine Katze sich immer wieder an einer Wand die Krallen schärft, fehlt ihr entweder ein Kratzbaum oder macht es schlichtweg mit Absicht.

In diesem Fall gibt es viele Tipps und Tricks, wie man eine Katze von der Wand fernhalten kann. Sollte davon jedoch nichts helfen, empfiehlt sich die Anschaffung eines Kratzbretts, dass an der Lieblingsstelle deines Stubentigers montiert wird.

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👍 Die Vorteile eines Kratzbretts

  • viele Modelle sind vorne mit Sisal-Gewebe bespannt
  • Rückseiten mit Plüsch schützen die Tapete oder das Holz
  • viele verschiedene Größen
  • auch für Ecken erhältlich
  • deutlich kleiner als ein Kratzbaum – nehmen nicht so viel Platz weg
  • viele Modelle sind sehr unauffällig und passen sich harmonisch ins Gesamtbild der Wohnung ein
  • falls nötig können Sie damit vorhandene Kratzspuren verdecken
  • tolle Ergänzung zu einem Kratzbaum

👎 Die Nachteile eines Kratzbretts

  • bei der Montage muss gebohrt werden

💡 Tipps zum Kauf eines Kratzbretts

Die Anschaffung eines Kratzbretts lohnt sich auch, wenn du bereits einen Kratzbaum hast, denn so bietest du deiner Katze Alternativen zum Kratzen. So hast du eine gute Möglichkeit, ihr Verhalten zu lenken und mit etwas Glück lässt die Fellnase deine Wand künftig in Ruhe.

Damit beim Kauf und der Nutzung des Kratzbretts nichts schiefgeht, beachte bitte folgende Punkte:

  • An der Rückseite des Kratzbretts sollte sich ein weicher Stoff befinden, damit deine Wand unbeschädigt bleibt.
  • Es gibt verschiedene Befestigungsmöglichkeiten – wichtig ist, dass diese fest ist, sonst besteht die Gefahr, dass das Kratzbrett abreißt und sich deine Katze verletzt.
  • Vor der Montage des Kratzbretts beobachte deine zunächst Katze, ob sie sich vielleicht schon eine Wand „ausgesucht“ hat – dort sollte dann auch das Kratzbrett befestigt werden.